1 × 1 der Psychopharmaka: Grundlagen, Standardtherapien und by Margot Schmitz

By Margot Schmitz

Das klinisch ausgerichtete Lehrbuch führt in four. Auflage anhand zahlreicher Fallbeispiele in die psychopharmakologische Therapie ein. Studierende, Psychotherapeuten und Ärzte, die sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Psychopharmakologie vertraut machen wollen, finden hier eine praxisnahe Darstellung, in welcher shape Psychopharmakologie und Psychotherapie zusammenarbeiten müssen.
Das Buch trägt insbesondere der neuen Klasse der Neuroleptika und verbesserten geriatrischen Behandlungsmöglichkeiten Rechnung und erlaubt rasche Orientierung durch Unterscheidung von Substanzen erster und zweiter Wahl. Schritt für Schritt ist nachvollziehbar, welche Entscheidung der behandelnde Arzt nach klinischen Gesichtspunkten und therapeutischen Überlegungen zu fällen hat.
Ein bewährtes Lern- und Nachschlagewerk zur Psychopharmakologie, klar gegliedert und anschaulich durch viele Beispiele.

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Biologische Merkmale, die leicht zu einer Steigerung des Alkoholkonsums führen, sollten besprochen werden, weil diese den Krankheitscharakter unterstreichen und die Schuldfrage unwichtig machen. Menschen, die später abhängig werden, vertragen Alkohol besser. Sie reagieren weit weniger mit Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Kopfschmerzen und Kreislautbeschwerden. Die inneren Alarmsignale sind bei akuten Intoxikationen bei weitem schwächer ausgeprägt als beim Nichtalkoholiker. Dies dürfte auch genetisch bedingt sein.

Die Übergänge vom normalen Trinkverhalten zum Alkoholismus sind fließend. Einige Kriterien müssen allerdings erfüllt sein, um von Alkoholkrankheit sprechen zu können. I Kontrollverlust: Immer häufiger kann die Trinkmenge nicht mehr be- stimmt werden, und die Patienten trinken bisweilen tagelang weiter, ohne an soziale oder gesundheitliche Folgen zu denken. I Toleranzentwicklung und Toleranzbruch: Die Patienten trinken mehr, als ein gesunder Mensch tolerieren und schließlich überleben könnte. Bisweilen führen kleine Trinkmengen zu einem pathologischen Rausch, in dem die Patienten aggressiv und enthemmt werden, völlig verändert und unbeeinflussbar sind.

Es gibt viele verschiedene Schweregrade dieses Zustandes und sie sind abhängig von der Fähigkeit des Einzelnen sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen bzw. sich rechtzeitig medikamentös zu schützen und ein soziales Netz zu benützen, das ausreichend Schutz bietet vor Überforderung und Reizüberflutung. 2 Wahnsyndrome Unter einem Wahn versteht man ein komplexes Ideengebäude, in welchem Wahnideen untereinander mit anderen normalen Gedanken verknüpft sind. Fragt man sich, auf welchen gemeinsamen Nenner alle Wahnideen zu bringen sind, so geht man am besten von den 3 Wahnkriterien Jaspers (1973) aus: I Die unvergleichliche subjektive Gewissheit: diese lässt sich als Ausschluss des Zufalls beschreiben, der darin besteht, dass etwas grundsätzlich nur Mögliches zur absoluten Bestimmtheit wird.

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