Analytische Informationssysteme: Business by Peter Gluchowski, Peter Chamoni

By Peter Gluchowski, Peter Chamoni

Neben den operativen Informationssystemen, welche die Abwicklung des betrieblichen Tagesgesch?ftes unterst?tzen, treten heute verst?rkt Informationssysteme f?r die analytischen Aufgaben der Fach- und F?hrungskr?fte in den Vordergrund. In quickly allen Unternehmen werden derzeit Begriffe und Konzepte wie facts Warehouse, online Analytical Processing und info Mining diskutiert und die zugeh?rigen Produkte evaluiert. Vor diesem Hintergrund bietet das Buch einen aktuellen ?berblick ?ber Technologien, Produkte und tendencies in den genannten Bereichen. Als Entscheidungsgrundlage f?r den Praktiker beim Aufbau und Einsatz derartiger analytischer Informationssysteme k?nnen die unterschiedlichen Beitr?ge aus Wirtschaft und Wissenschaft wertvolle Hilfestellung leisten. F?r die Neuauflage wurde der Praxisbezug durch neue Beitr?ge und die Aktualisierung technologischer Aspekte vergr??ert.

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Insbesondere organisatorische und technische Restriktionen verhindern eine Integration der Ebenen. Eben diese Integration wäre jedoch notwendig, um den in der Definition des BPM-Begriffs postulierten Kreislaufgedanken zu realisieren. Die Thematik der vertikalen Abstimmung wird in Abschnitt 6 im Zusammenhang mit der Definition und Bereitstellung von Kennzahlen erneut aufgegriffen. Abbildung 5 illustriert das horizontale Alignment: Auf allen Ebenen des Business Engineering Frameworks bedarf es einer Abstimmung zwischen der Ge- 34 Barbara Dinter, Tobias Bucher schäftssicht einerseits und der informationstechnologischen Perspektive andererseits.

Das schwedische Versicherungsunternehmen Skandia gliedert Intellectual Capital beispielsweise in Human Capital und Structural Capital. Human Capital bezeichnet die individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeitenden, Structural Capital das unternehmensspezifische Wissen der Beschäftigten. Letztere Kapitalart wird weiterhin unterteilt in Customer Capital und Organizational Capital. Als Customer Capital wird das Image des Unternehmens bei den Kunden sowie deren Loyalität zum Unternehmen bezeichnet, und als Organizational Capital die unternehmensintern vorhandene Infrastruktur zur Wissensgenerierung bei den Mitarbeitenden [Hoff02].

Zumindest auf Werkzeug-Ebene kann eine derartige Integration gelingen, wenn - wie von Baars gezeigt – eine Konzentration auf die Verbindung von Business Intelligence-Systemen für die Analyse strukturierter Daten mit Wissensmanagement-Systemen zur Verwaltung auch unstrukturierter Inhalte erfolgt. Der Beitrag „Distribution von Business-Intelligence-Wissen Diskussion eines Ansatzes zur Nutzung von Wissensmanagement-Systemen für die Verbreitung von Analyseergebnissen und Analysetemplates“ akzentuiert dabei ausdrücklich den Aspekt der Wissensverteilung.

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