Festkörperphysik: Einführung in die Grundlagen by Harald Ibach, Hans Lüth

By Harald Ibach, Hans Lüth

Das Standardlehrbuch der Festkörperphysik behandelt gleichrangig theoretische wie experimentelle Aspekte. Das mit vielen Abbildungen, Tafeln und Übungen einprägsam gestaltete Buch wendet sich an Studierende der Physik, der Materialwissenschaften sowie der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Halbleiterphysik/Halbleiterbauelemente. Übersichtstafeln und Übungen runden das Buch ab. Für die siebte Auflage wurde der Band überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.

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Festkörperphysik: Einführung in die Grundlagen

Das Standardlehrbuch der Festkörperphysik behandelt gleichrangig theoretische wie experimentelle Aspekte. Das mit vielen Abbildungen, Tafeln und Übungen einprägsam gestaltete Buch wendet sich an Studierende der Physik, der Materialwissenschaften sowie der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Halbleiterphysik/Halbleiterbauelemente.

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Trotz dieser und anderer Verschiedenheiten, die im Abschn. 7 noch etwas eingehender diskutiert werden, läßt sich der wesentliche Aspekt der Beugung in einer für alle Strahlungsarten gemeinsamen Theorie behandeln. Selbstverständlich entfallen bei einer solchen Betrachtungsweise Unterschiede, die sich aus der Polarisation bzw. Spinpolarisation ergeben. Die nachfolgend beschriebene Beugungstheorie ist quasiklassisch, denn die Streuung selbst wird klassisch behandelt. Der quantenmechanische Aspekt liegt lediglich in der Beschreibung von Teilchen als Welle.

Sie weisen eine tetraedrische bzw. oktaedrische Symmetrie auf (Abb. 8, 10, 12). Die Darstellung einer solchen Symmetrie betrifft drei Koordinaten. Die Punktgruppen ~ und Oh haben also dreidimensionale irreduzible Darstellungen. Entsprechend gibt es Zustände mit dreifacher Entartung. Wir werden solche Zustände in Gestalt der Eigenschwingungen dieser Gitter (Abschn. 5) und bei den Elektronenzuständen (Abschn. 4) kennenlernen. Neben den symmetriebedingten Entartungen gibt es natürlich auch solche, die durch eine spezielle Gestalt von Yf verursacht werden.

25) 36 3. Die Beugung an periodischen Strukturen • • b) a) Abb. 4a, b. Zur Bezeichnung von Netzebenen im Gitter. Es sind die Netzebenen m= 1, n=2, o=2 gezeichnet. Die entsprechenden Millerschen Indizes entstehen aus dem Zahlentripel (1/m, 1/n, 1/o) durch Multiplikation mit einer ganzen Zahl p=2, also (hk/)=(211). Zwischen die durch m, n, o indizierten Netzebenen lassen sich zusätzliche Netzebenen (in Abb. 4. gestrichelt) legen. Diese haben die gleiche Besetzungsdichte mit Atomen, wie man aus Abb.

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