Interkulturelle Medienkommunikation: Eine Einführung by Hans-Dieter Kübler

By Hans-Dieter Kübler

Dieses kompakte Lehrbuch, entstanden in Masterkursen, f?hrt in Kategorien und Fragestellungen zur internationalen Kommunikation, zu Modellen gesellschaftlicher Entwicklung, zum Vergleich von Mediensystemen, zur globalen Medienkultur und zu tendencies interkultureller Transformation und Integration ein. Neben der problemorientierter Besch?ftigung mit grundlegenden theoretischen Ans?tzen werden sowohl zentrale traits der globalen Medienkommunikation an paradigmatischen Beispielen veranschaulicht als wiederholt methodologische Fragen ihrer Erforschung aufgeworfen.

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Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Band 1, 13. Auflage

Mit seiner un? bertroffenen didaktischen Konzeption erm? glicht das Buch einen nahtlosen ? bergang von der Schul- zur anwendungsorientierten Hochschulmathematik. Die leicht verst? ndliche und anschauliche paintings der Darstellung hat das Buch zum Standardwerk der Ingenieurmathematik werden lassen.

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Weaver '949; '976) 48 Trends gegenwärtiger Gesellschaftsentwicklung misst die Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit eines Ereignisses, ungeachtet seiner jeweilige Relevanz (Entropie) ist Hdie Reduktion von Ungewissheit aufgrund von Kommunikationsprozessen" (G. Wersig 1971; 1973) ist weniger als Wissen,. denn Wissen schließt subjektive Dimensionen des Nutzers wie ErfahrungeI\t- Emotionen, soziale Kompetenzen ein wird dennoch. definiert als "Wissen in Aktion (R. Kuhlmann 1995; 2004) ist eine allgemein relevante Neuigkeit (ähnlich wie Nachricht) ll ist vorgeblich objektive, mindestens sachliche, dokumentarische Abbildung von Realität wird gleichgesetzt mit Inhalt (content) ist nicht Unterhaltung (E.

Gleichwohl verkörpern diese materiellen Reservoirs dadurch Tradition, kulturelle Kontinuität, kollektives Gedächtnis, überlieferbare und überlieferte Geschichte, ermöglichen Wissenschaft, Bibliotheken und heute Datenbanken. Trotz all dieser Unklarheiten und Widersprüche sind an die ,Wissensgesellschaft' vielfältige, meist hoch gezogene oder sogar euphorische Erwartungen herangetragen worden. 001; zit. nach Bittlingmayer, 2001, 15). "Die Zeit der rauchenden Schlote, der Massenproduktion und monotonen Handarbeit ist vorbei, die Zukunft gehört der Wissensverarbeitung, den intelligenten und sauberen Jobs.

3 Mediengesellschaft - Informationsgesellschaft Wissensgesellschaft - Netzwerkgesellschaft "Die Zukunft ist negativ besetzt; an der Schwelle zum 21. Jahrhundert zeichnet sich das Schreckenspanorama der weltweiten Gefährdung ab: die Spirale des Wettrüs- tens, die unkontrolIierte Verbreitung von Kernwaffen.. die strukturelle Verarmung der Entwicklungs1änder, Arbeitslosigkeit und wachsende soziale Ungleichgewichte in den entwickelten Ländern, Probleme der Umweltbelastung, katastrophennah operierende Großtechnologien geben die Stichworte, die über Massenmedien ins öffentliche Bewusstsein eingedrungen sind.

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