Kurzvorträge BWL/VWL: Gezielt das lernen, was in den by Frank Herrmann

By Frank Herrmann

In der mündlichen Prüfung der Allgemeinen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sollen Kandidaten der Wirtschaftswissenschaften und angehende Steuerberater in der Lage sein, betriebs- und volkswirtschaftliche Probleme und deren Lösungen verständlich darzustellen. Vielfach sind dazu fünf- bis zehnminütige Kurzvorträge zu halten. Dieses Buch ermöglicht die optimale Vorbereitung: Der Autor hat mündliche Prüfungen der letzten Jahre ausgewertet und stellt auf dieser foundation erstmals ein Lehrbuch zur Verfügung, das die wesentlichen Grundlagen der BWL/VWL in kompakten Darstellungen referiert und dabei deutlich Gewicht auf die besonders prüfungsrelevanten Themen und Aspekte legt. Die Kurzdarstellungen in diesem Buch eignen sich bestens als Lernmaterial für die wichtigsten Prüfungsthemen und bieten zugleich Mustervorlagen für mündliche Kurzvorträge.

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Beatmung: (11. Wiener Intensivmedizinische Tage, 5.–6. Februar 1993)

Die respiratorische Insuffizienz stellt eines der zentralen Probleme des Patienten auf der Intensivstation dar. Durch Verbesserung der Technik in der maschinellen Beatmung und in den augmentierenden Verfahren sowie in der medikamentösen Therapie ist es in den letzten Jahren gelungen, große Fortschritte in der Behandlung dieser Patienten zu erzielen.

Steuerstrafrecht: Grundlagen – Anwendungsfelder – Musterfälle

Das Buch gibt einen kompakten Überblick über alle relevanten Themen des Steuerstrafrechts und die damit zusammenhängenden Fragen des allgemeinen Strafrechts bzw. des Strafprozessrechts. Die Autoren legen großen Wert auf Praxisnähe und verdeutlichen die wichtigsten Problemfelder anhand zahlreicher Musterfälle mit Lösung sowie Übersichten.

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KaufleuteȱkraftȱRechtsformȱ(„Formkaufmann“ȱnachȱ§ȱ6ȱHGB)ȱ Die Aktiengesellschaft (AG), die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die GmbH und die eingetragene Genossenschaft (eG) sind kraft ihrer Rechtsform soge41 42 43 44 Vgl. v. Campenhausen et al. (2008), S. 305 f. Vgl. v. Campenhausen et al. (2008), S. 305 f. Vgl. v. Campenhausen et al. (2008), S. 306. Vgl. v. Campenhausen et al. (2008), S. 306. 3 3 Grundlegende Entscheidungen nannte Formkaufleute (§ 6 HGB). Sie sind auch dann Kaufmann, wenn sie kein kaufmännisches Gewerbe betreiben (§ 3 AktG, § 13 GmbH, § 17 GenG).

Das Kleingewerbe kann nach § 2 HGB die Kaufmannseigenschaft dadurch erlangen, dass der Unternehmer die Firma des Unternehmens freiwillig in das Handelsregister eintragen lässt. Die Eintragung wirkt konstitutiv. ȱLandȬȱundȱForstwirteȱ(§ȱ3ȱHGB)ȱ Land- und Forstwirte sind nach § 3 Abs. 1 HGB grundsätzlich keine Kaufleute. Es fehlt bei ihnen schon an der Ausübung eines Gewerbes. Dennoch können Sie nach § 3 HGB die Kaufmannseigenschaft erwerben, wenn ihr Unternehmen nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

Campenhausen et al. (2008), S. 305 f. Vgl. v. Campenhausen et al. (2008), S. 305 f. Vgl. v. Campenhausen et al. (2008), S. 306. Vgl. v. Campenhausen et al. (2008), S. 306. 3 3 Grundlegende Entscheidungen nannte Formkaufleute (§ 6 HGB). Sie sind auch dann Kaufmann, wenn sie kein kaufmännisches Gewerbe betreiben (§ 3 AktG, § 13 GmbH, § 17 GenG). Die Kaufmannseigenschaft entsteht erst mit der Eintragung der AG, KGaA und GmbH in das Handelsregister bzw. bei der eG in das Genossenschaftsregister. Der Registereintrag hat konstitutive Wirkung.

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