Pharmakotherapie bronchopulmonaler Erkrankungen by G. Hitzenberger (auth.), Prof. Dr. Friedrich Kummer, Prof.

By G. Hitzenberger (auth.), Prof. Dr. Friedrich Kummer, Prof. Dr. Nikolaus Konietzko, Prof. Dr. Tullio C. Medici (eds.)

Diagnostik und Therapie sind die Pfeiler, auf denen die Medizin ruht. Beide wurden in der letzten Zeit wesentlich erweitert und vertieft – teils zum Nutzen der Patienten, teils aber auch zu deren Nachteil. Betroffen sind alle Fachgebiete der nicht-operativen Medizin inklusive der Pneumologie. Im Bereich der Pharmakotherapie von Lungenerkrankungen fehlte bisher ein Nachschlagewerk im deutschen Sprachraum. Meistens wird das Thema lediglich kursorisch in Lehrbüchern der Inneren Medizin und Pneumologie abgehandelt: Wenig vertieft bzw. kritisch abgehandelt mit Therapieempfehlungen ohne wissenschaftliche Evidenz. Erstmalig im deutschen Sprachraum liegt nun dieses fachbezogene Lehrbuch mit neuesten Erkenntnissen der Pharmakotherapie vor. Es wendet sich vor allem an Internisten und Pneumologen, ist aber auch für Pädiater, Thoraxchirurgen und Allgemeinärzte von großem Interesse.

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Beatmung: (11. Wiener Intensivmedizinische Tage, 5.–6. Februar 1993)

Die respiratorische Insuffizienz stellt eines der zentralen Probleme des Patienten auf der Intensivstation dar. Durch Verbesserung der Technik in der maschinellen Beatmung und in den augmentierenden Verfahren sowie in der medikamentösen Therapie ist es in den letzten Jahren gelungen, große Fortschritte in der Behandlung dieser Patienten zu erzielen.

Steuerstrafrecht: Grundlagen – Anwendungsfelder – Musterfälle

Das Buch gibt einen kompakten Überblick über alle relevanten Themen des Steuerstrafrechts und die damit zusammenhängenden Fragen des allgemeinen Strafrechts bzw. des Strafprozessrechts. Die Autoren legen großen Wert auf Praxisnähe und verdeutlichen die wichtigsten Problemfelder anhand zahlreicher Musterfälle mit Lösung sowie Übersichten.

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EZJ Einzeldosis; DA Dosieraerosol; FCKWFluor-Chlor-Kohlenwasserstoff-Verbindung als Treibgas; L V LösungsvermittierlStabilisator. Inhalation ist eine Beeinflussung der maximal erreichbaren Bronchokonstriktion nach Provokation unwahrscheinlich [54l. Auch im Antigen-Provokationstest ist eine Protektion sowohl gegen die Sofort-als auch gegen die Spätreaktion nachweisbar [55,561. Die Verhinderung der Bronchokon- striktion geht aber nicht mit einer Hemmung der antigeninduzierten bronchialen Entzündung einher.

H. die Ansprechbarkeit des glatten Bronchialmuskels ist bei diesen Bronchialerkrankungen nicht primär verän- M. ;1 .. 1J~~. ® Abb. 2. Schematische Darstellung des ßz-Rezeptors der glatten Bronchialmuskelzelle mit dem intrazellulären Effektor-System. Der ß2-Rezeptor besteht aus einer einzelnen Eiweißkette mit 7 hydrophoben, transmembranär liegenden a-He lixabschnitten, welche eine für den Agonisten von extrazellulär zugängliche Nische bilden. Bei der Bindung des Agonisten (via Wasserstoffbrückenbindungen an Ser 204 und 207 des 5.

B. von Ipratropium oral und iv. für die Therapie der supraventrikulären Bradykardie vorbehalten blieb. Ipratropiumbromid (N-Isopropylnoratropin-Methobromid) ist bei intravenöser Gabe am Darm des Hundes 2-3 x effektiver als Atropin, sonst sind die Wirkungen vergleichbar. Bei oraler Verabreichung sind wegen der schlechteren Resorption der quartären Ammoniumverbindungen - wesentlich höhere Dosen von Ipratropium als von Atropin für die Erzielung vergleichbarer Effekte notwendig. An der isolierten Schweinetrachea und an Streifen menschlicher Lunge inhibiert Ipratropium 5-10 x stärker als Atropin die Acetylcholin-induzierte Muskelkontraktion in dosisabhängigem Ausmaß bei 10-9-10-6 g/ml.

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