Versuche zur Steigerung der Temperatur in der Schmelzzone by Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Patterson, Dr.-Ing. Wilhelm Weskamp

By Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Patterson, Dr.-Ing. Wilhelm Weskamp (auth.)

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Seite 52 In der Praxis findet man bei Einsatz von unklassiertem Koks im allgemeinen bei HC-Koks ein höheres Verbrennungsverhältnis. Das dürfte seinen Grund darin haben, daß dieser strukturhomogene Spezfalkoks sich durch eine hohe Dichte und eine hohe mechanische Festigkeit auszeichnet und daher weniger zur Unterkornbildung neigt als der normale Gießereikoks. Geringe Anteile an Unterkorn verengen aber die Kanalquerschnitte zwischen den Koksstücken und die Kohlensäurereduktion. Die begünsti~en Folge davon ist bekanntlich - wie aus Abbildung 25 deutlich hervorgeht ein niedrigeres Verbrennungsverhältnis.

Um die unterschiedliche Zugabemenge an Kalkstein auszuschalten, wurde die Kalksteinmenge wiederum auf der Ordinate nach unten hin aufgetragen. Vergleicht man die Versuche untereinander, so liegen die einzelnen Schlacken~omponenten wie Koksasche, Abbrand und Ofenfutter bei allen Versuchen mit normalem Gießereikoks wesentlich höher als bei den entsprechenden Versuchen mit HC-Koks. Der Anstieg der Koksasche ist durch den höheren Aschengehalt des Normalkokses ohne weiteres zu erklären, während der höhere Abbrand beim Normalkoks eine Folge der niedrigeren Abstichtemperaturen sein dürfte.

Bei einem ~ v satzes auf 7,5 von etwa 76 %, %, hervorgerufen durch Verringerung des Koks- beträgt das Verhältnis von CaO : Si0 2 nur noch 0,4 bis 0,5, was auf eine saure Schlacke hindeutet. Der starke Abfall der CaO-Konzentration mit steigendem Verbrennungsverhältnis ist damit zu erklären, daß der Si-Abbrand bei konstantem Kalksteinzuschlag durch den Temperaturabfall steigt, die Schlackenmenge vergrößert und der prozentuale Anteil an Kalk geringer wird. In Abbildung 21 sind die Abbrandverhältnisse in Abhängigkeit vom Kohlenstoffangebot aufgetragen.

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